Über mich

Toskana, Mai 2010
Toskana, Mai 2010

 

 

Ich wurde im Saarland geboren und habe 27 Jahre in Berlin gelebt.

Als alleinerziehende Mutter habe ich  bei der Post und als Kassiererin in einem Supermarkt gearbeitet, bis ich schließlich eine Ausbildung zur Krankenschwester im Fliednerkrankenhaus in Neunkirchen begann, die ich im Jahre 1977 nach meinem Umzug im Berliner Virchow-Krankenhaus fortsetzte.

Nach der Geburt meiner zweiten Tochter 1978 war ich zuhause, bis meine Tochter in einen Kindergarten ging. Von da an war ich ständig berufstätig,  vor allem in verschiedenen Einrichtungen der Pflege, zunächst in der Hauskrankenpflege, einer Krankenhaus für Geriatrie und später nach Abschluß meines Examens als staatlich geprüfte Altenpflegerin in einem Seniorenhaus.

 

Seit 2003  lebe ich mit meinem Mann, zwei Katzen und zwei Tibetterriern im schönen Oberbayern.

Ich lese gerne und viel und schreibe auch selber. Außerdem male ich Aquarelle und Acrylbilder, wenn ich dazu komme, denn für zwei Hunde braucht man schon viel Zeit: Gassi gehen, schmusen, spielen, kämmen...

Gerne verrreise ich auch. Früher haben wir Fernreisen nach Afrika und Asien gemacht.

Seit einigen Jahren fliegen wir aber nicht mehr und seit wir in Oberbayern wohnen, liegt ja auch Italien fast direkt vor unserer Haustür und so fahren wir mindestens einmal im Jahr nach Italien oder Südtirol.

Deshalb und weil ich die Sprache so schön finde, lerne ich auch seit einiger Zeit an der VHS Italienisch.

 

Meine beiden erwachsenen Töchter leben in bzw. bei Berlin, daher versuche ich auch, mindestens einmal im Jahr nach Berlin zu fahren.

Berlin ist aber auch sonst immer eine Reise wert!

 

 

Mit dem Schreiben und Veröffentlichen meines ersten Buches

 

Das Licht unter dem Scheffel

 

habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt.

 

 

Der Folgeband:

Liebe nach dem zweiten Blick

 

ist jetzt ebenfalls erhältlich.

 

 

 

Mein Lebensmotto: Egal, was kommt: Mach´das beste draus!

Fast alles habe ich in meinem Leben schon einmal ausprobiert, manches mit Erfolg, vieles musste ich wieder aufgeben.

 

In meinem Kopf schwirren noch so viele Ideen und Pläne herum, die verwirklicht werden möchten...

 

 

 

 

Winter in der Aiblinger Au (Januar 2011)